Verband Österreichischer Privatsender

 
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Presse aktuell
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Neues ORF-Gesetz als Schock für österreichische Privatsender: "Bankrotterklärung der österreichischen Medienpolitik"

17.06.2010. In der heutigen Sitzung des Nationalrats wurde ein ORF-Gesetz beschlossen, das vom Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) aufs Schärfste kritisiert wird. Einerseits lässt die Politik dem ORF damit mehr Gebührenmittel aus dem Staatshaushalt zukommen. Andererseits wurden die Werbemöglichkeiten des ORF dramatisch ausgeweitet.

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Forderung nach ORF-Regionalwerbung ist wettbewerbsfeindlich und marktgefährdend

20.05.2010. "Verantwortungslos und extrem marktgefährdend" - mit klaren Worten kommentiert der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) die Forderungen einiger Landeshauptleute nach Einführung von Werbemöglichkeiten im Regional-TV des ORF.

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Neuer VÖP-Vorstand: ORF-Gesetz zurück an den Start!

07.04.2010. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) hat in seiner heutigen Generalversammlung mit einstimmigem Beschluss einen neuen Vorstand gewählt, der sich klar zur anstehenden Novellierung des ORF-Gesetzes äußert: "Zurück an den Start!".

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VÖP baut Strukturen weiter aus: Corinna Drumm übernimmt Geschäftsführung

04.03.2010. Corinna Drumm wird im April 2010 die Geschäftsführung es Verbands Österreichischer Privatsender (VÖP) übernehmen. Damit gewinnt die Interessenvertretung der privaten Fernseh- und Radiosender in Österreich weiter an Gewicht. 

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Österreichs Privatsender gegen ORF-Gesetz: Gemeinsame Aktion aller privaten Radio- und Fernsehsender gegen zusätzliche Steuermittel und Werbemöglichkeiten für ORF

07.06.2010. Das geplante ORF-Gesetz wird aus Sicht der Privatsender eine deutliche Verschlechterung der Rahmenbedingungen nach sich ziehen. Die österreichischen Privatsender werden daher in einer gemeinsamen Aktion, die heute in ihren Programmen startet, die Hörer/innen und Seher/innen darüber informieren und zur Unterschrift einer Petition aufrufen.

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Privatsender bekräftigen ihren Anspruch auf die "Digitale Dividende"

20.04.2010. Anlässlich der unsachlichen öffentlichen Abqualifizierung des Digitalen Terrestrischen Fernsehens (DVB-T) seitens des Co-Autors der Regierungsstudie sowie einseitiger Politikeraussagen zur Vergabe der Digitalen Dividende stellt der Verband der Österreichischen Privatsender (VÖP) klar: "Wir können und müssen das Frequenzband der Digitalen Dividende nutzen, um Fernsehen weiter zu entwickeln und auch in Zukunft störungsfreien Empfang zu gewährleisten."

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[DOWNLOAD] Pressefotos

Hier können Sie Pressefotos der Vertreter des Verbands Österreichischer Privatsender in Druckauflösung downloaden.

 

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"Private Medien brauchen Luft zum Atmen!"

04.02.2010. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) haben am 4. Februar 2010 zu einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen, um ihre Standpunkte zu den vorgeschlagenen Gesetzesnovellen klar zu machen und ihre Forderung nach einer Aufstockung der Medienförderung auf 20 Millionen Euro jährlich zu bekräftigen. 

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