
ORF holt sich bezahlte Schützenhilfe zur Durchsetzung seiner Forderungen17.05.2013. "Der ORF engagiert eine teure Beratungsfirma, um sich von dieser dann genau das bestätigen zu lassen, was er seit Monaten propagandaartig fordert - nämlich mehr Freiheiten und mehr Geld.", so kommentiert Klaus Schweighofer, Vorstandsvorsitzender des Verbands Österreichischer Privatsender (VÖP) und Vorstand der Styria Media Group, einen diesbezüglichen Bericht der Nachrichtenagentur APA.
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BKS-Entscheidung unzweifelhaft: Verletzung des öffentlich-rechtlichen Kernauftrags bestätigt // ORF-Programm aufgrund des zu großen Unterhaltungsanteils nicht ausgewogen
24.04.2013. Der Bundeskommunikationssenat (BKS) hat heute die erstinstanzliche Entscheidung der KommAustria zur mangelnden Ausgewogenheit des ORF-Fernsehprogramms für den Zeitraum Januar bis August 2011 in zweiter Instanz bestätigt. Diese ging auf eine Beschwerde des Verbands Österreichischer Privatsender (VÖP) zurück, wonach das Fernsehprogramm des ORF nicht die gesetzlich geforderte Ausgewogenheit aufwies.
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VÖP feierte 15 Jahre Privatradio in Österreich mit hochkarätig besetzter Fachveranstaltung
10.04.2013. Vor 15 Jahren, im April 1998, ging Privatradio in Österreich flächendeckend on air. Der Verband Österreichischer Privatsender hat dieses bedeutsame Jubiläum gestern mit einer hochkarätig besetzten Fachveranstaltung in der WKO Sky Lounge der Wirtschaftskammer Österreich gefeiert.
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UNESCO-Weltradiotag feiert das Medium Radio
11.02.2013. Der 13. Februar ist der offizielle "Weltradiotag" der UNESCO. Der Verband Österreichischer Privatsender als Vertreter der österreichischen Privatradiosender nimmt dies zum Anlass, die Rolle und die Relevanz des Mediums Radio in der heutigen Zeit hervorzuheben.
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Radiotest 2. HJ 2012: Rekordergebnis für Privatradio
31.01.2013. Der aktuelle Radiotest bringt für Österreichs Privatradios wiederum deutliche Zuwächse und somit neue Rekordwerte: Pro Tag hören 2,1 Millionen Österreicher zumindest einen Privatradiosender, von den 14-49jährigen nutzen bereits mehr als 36% täglich Privatradio.
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Vermarktung der "ORF-TVthek" nicht genehmigungsfähig
08.11.2012. Der ORF hat vorgeschlagen, seine On-Demand Plattform "TVthek" einerseits um zusätzliche Inhalte zu erweitern, und andererseits Werbung im Rahmen der "TVthek" zu vermarkten. Nach Ansicht des VÖP sind diese Änderungsvorschläge jedenfalls getrennt zu beurteilen. Eine Genehmigungsmöglichkeit sie der Privatsenderverband für keinen der beiden Vorschläge.
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KommAustria gibt Privatsenderverband Recht: ORF verletzt zentrale Bestimmungen des Programmauftrags
05.10.2012. Der heute ergangene Bescheid der KommAustria zur Beschwerde des VÖP zum TV-Programm des ORF hat den Vorwurf der Privatsender, dass der ORF im Zeitraum von Januar 2010 bis August 2011 kein ausgewogenes und differenziertes Gesamtprogramm aus Information, Kultur, Unterhaltung und Sport für alle angeboten hat, bestätigt.
ORF eins und ORF 2 sind nach Ansicht der KommAustria keine Vollprogramme.
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Österreichs TV-Sender harmonisieren die Lautstärke ihrer Programme
30.08.2012. Ab 1. September 2012 gehören Lautheitsunterschiede zwischen TV-Programmelementen der Geschichte an: Ab diesem Zeitpunkt senden der ORF und die meisten österreichischen Privatsender in einer einheitlichen Lautstärke.
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ORF-Forderungen nach Crosspromotion-Lockerungen und Social Media Aktivitäten nicht akzeptabel
08.05.2012. Völlig unverständlich und nicht akzeptabel ist für den VÖP die Forderung nach einer "kleinen Gesetzesänderung", die der ORF-Generaldirektor im Rahmen einer Publikumsratssitzung formuliert hat. Demzufolge soll für den Spartenkanal "ORF III Kultur und Information" zusätzlich zu den ohnehin bereits erlaubten Sendungshinweisen auch allgemeine Crosspromotion (d.h. allgemeine Imagewerbung) in den beiden ORF-Vollprogrammen gestattet werden.
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VÖP-Vorstand wiedergewählt: Erfolgreicher Kurs wird fortgesetzt
18.04.2012. Bei der Generalversammlung des Verbands Österreichischer Privatsender (VÖP) stand heute auch die Wahl des Vorstands für die nächste Funktionsperiode auf der Tagesordnung. Die Mitglieder des VÖP haben dabei den bisherigen Vorstand in gleicher Form einstimmig wiedergewählt. Der bisherige Kurs soll mit Nachdruck weiterverfolgt werden. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter rückt noch stärker in den Fokus.
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TV-Programmanalyse 2011 der RTR bestätigt Unterhaltungsorientierung von "ORF eins"
28.02.2012. Die aktuelle "TV-Programmanalyse 2011" der Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH (RTR) offenbart erneut aussagekräftige Details zur Programmierung der TV-Vollprogramme in Österreich. Besonders interessant ist dabei die Analyse des Senders "ORF eins", dem eine starke Unterhaltungsorientierung, ein sehr geringer Informationsanteil sowie ein hoher Anteil an Parallelprogrammierungen attestiert werden und dessen Unverwechselbarkeit kritisch hinterfragt wird.
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Bundeskommunikationssenat entscheidet: ORF hat öffentlich-rechtlichen Kernauftrag verletzt
Hauptvorwurf der Privatsender bestätigt: Überproportional viel Unterhaltung im ORF-Programm
24.04.2013. Der heute ergangene Bescheid des Bundeskommunikationssenats bestätigt den Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) in seiner im September 2011 eingebrachten Beschwerde. Der VÖP hatte mittels einer quantitativen Analyse aufgezeigt, dass das Fernsehprogramm des ORF nicht die vom Gesetz geforderte Ausgewogenheit aufwies.
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Keine zusätzlichen Subventionen: Angeblicher Sparzwang beim ORF-Kernauftrag ist leicht durchschaubare Drohung06.03.2013. Der ORF ist mit vom Staat mit mehr als ausreichenden Finanzen ausgestattet. Eine Ausweitung dieser Mittel ist nicht notwendig und wäre marktschädigend. Die Drohung, andernfalls beim Kernauftrag sparen zu müssen, ist eine Nebelbombe.
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VÖP kritisiert Pläne für zusätzliche ORF-Programme als "absurd"
01.02.2013. Als "völlig absurd" beurteilt Klaus Schweighofer, Vorstandsvorsitzender des Verbands Österreichischer Privatsender (VÖP) und Vorstand der Styria Media Group, die Pläne des ORF-Generals Wrabetz, das ORF-Angebot quantitativ auszuweiten.
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radiobroadcaster Ausbildung für gezielte Nachwuchsförderung
18.12.2012. Der Verein Privatsenderpraxis, die Aus- und Weiterbildungsorganisation der österreichischen Privatsender, startet mit einer Innovation im Ausbildungsbereich ins neue Jahr: 2013 wird der erste Lehrgang der neuen radiobroadcaster Ausbildung gelauncht, einer zentralen Radio-Grundausbildung für die Programmmitarbeiter österreichischer Privatradiosender.
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Wrabetz-Vorwürfe offenbaren falsches Selbstverständnis des ORF
12.10.2012. Nach dem für den ORF als desaströs zu bezeichnenden KommAustria-Bescheid vom 5.10.2012 hat der ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz in eigenen Aussendungen und diversen Interviews mehrere unsachliche und unrichtige Behauptungen aufgestellt, die der Korrektur bedürfen. Der VÖP empfiehlt dem ORF daher dringend eine sachlichere Gangart.
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privatsender HEURIGER 2012: Gute Stimmung und zahlreiche Gäste beim Branchenfest der Privatsender
03.10.2012. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) lud gestern erneut zum "privatsender HEURIGEN", und fast 200 Gäste aus dem In- und Ausland folgten der Einladung. Bei ihrer Begrüßung hoben die beiden VÖP-Vorstandsvorsitzenden Klaus Schweighofer (Styria Media Group) und Markus Breitenecker (PULS 4) die Meilensteine hervor, die Österreichs Privatsender bisher erreicht haben. Gleichzeitig richteten sie mahnende Worte an die österreichische Medienpolitik.
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ORF TV-Thek Vermarktung muss ausdrücklich untersagt werden
13.07.2012. Der Verband Österreichischer Privatsender schickt ein klares "Nein!" an die Adresse des ORF, der beim "Werbeplanung.at Summit 2012" einen Antrag auf Vermarktung der TV-Thek angekündigt hat. "Den Ambitionen des ORF, die mit staatlichen Beihilfen produzierten Rundfunkinhalte im Internet ein weiteres Mal zu kapitalisieren, sind derzeit im ORF-Gesetz aus gutem Grund Grenzen gesetzt.", so Corinna Drumm, VÖP-Geschäftsführerin.
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Deutliches "Nein!" zu ORF-Plänen für TV-Thek Vermarktung
24.04.2012. "Ein klares Nein!" schickt Klaus Schweighofer, VÖP-Vorstandsvorsitzender und Vorstand der Styria Media Group, an die Adresse des ORF. Dieser hat angeboten, durch Kooperationen rund um die TV-Thek den Video-Werbemarkt gemeinsam mit den Zeitungsverlegern zu entwickeln.
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ORF-Gebührenerhöhung muss Reduktion der Werbeerlöse nach sich ziehen
22.03.2012. Die KommAustria hat den Beschluss des ORF, die Programmentgelte ab Juli 2012 zu erhöhen, nicht aufgehoben. Damit erhöht sich das ORF-Budget für 2012 um rund 20 Millionen Euro, ab 2013 sogar um 40 Millionen Euro jährlich. Der VÖP spricht sich daher im Sinne des fairen Wettbewerbs vehement für eine Einschränkung der Vermarktungsmöglichkeiten des ORF aus.
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Anstieg der ORF-Gebühreneinnahmen um 14% innerhalb von 2,5 Jahren
17.11.2011. Erst letztes Jahr wurden dem ORF zusätzliche Subventionen bewilligt (je 50 Millionen Euro für 2010 und 2011, je 30 Millionen Euro für 2012 und 2013). Dadurch erhöhten sich 2010 die Erlöse des ORF aus Programmentgelten um 10%. Nun sollen die Gebühren ab 2012 nochmals um 7% erhöht werden. Innerhalb von zweieinhalb Jahren entspricht dies also einer Steigerung der Erlöse aus Programmentgelten um mehr als 14%! All diese Erhöhungen gehen direkt zu Lasten der Gebühren- bzw. Steuerzahler. Zudem gefährden sie den ohnehin verzerrten Wettbewerb am Rundfunkmarkt.
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