Verband Österreichischer Privatsender

 
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Verband Österreichischer Privatsender - Aktuell
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"Private Medien brauchen Luft zum Atmen!"

04.02.2010. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) und der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) haben am 4. Februar 2010 zu einer gemeinsamen Pressekonferenz eingeladen, um ihre Standpunkte zu den vorgeschlagenen Gesetzesnovellen klar zu machen und ihre Forderung nach einer Aufstockung der Medienförderung auf 20 Millionen Euro jährlich zu bekräftigen. 

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Radiotest 2. HJ 2009: Erneuter Erfolg für österreichische Privatradios

28.01.2010. Der aktuelle Radiotest zeigt für Privatradio in Österreich sowohl bei den Tagesreichweiten als auch bei den Marktanteilen erneut deutliche Zuwächse. Pro Tag hören mehr als 1,8 Millionen Österreicher zumindest einen privaten Radiosender, von den 14-49jährigen nutzen bereits rund 32% täglich Privatradio. Der nationale Marktanteil von Privatradio stieg in der werberelevanten Zielgruppe sogar auf 28%.

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Focus 2009: Privat-TV verbucht starke Zugewinne am Werbemarkt - Plus 10% im Vergleich zu 2008

22.01.2010. Die von Media Focus Research veröffentlichte Werbebilanz für 2009 zeigt ein hervorragendes Ergebnis für Privat-TV in Österreich: Ein Bruttoumsatz in Höhe von 332,7 Millionen € im Gesamtjahr 2009 (Vorjahr: 302,7 Millionen €) bedeutet für die österreichischen Privatsender ein Plus von 9,9% im Vergleich zum Jahr 2008. 

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VÖP-Kritik an geplanten Gesetzesnovellen: Weitere Marktverzerrung, keine Chancengleichheit

21.12.2009. Der VÖP kritisiert die zusätzliche Marktverzerrung und fordert gegenüber dem Bundeskanzleramt Chancengleichheit für Privatsender ein. Die Möglichkeit, gesetzliche Rahmenbedingungen für ein faires duales System zu schaffen, wurde nach Ansicht des VÖP nicht genutzt.

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Offener Brief: Der ORF gehört auf den Prüfstand!

07.10.2009. Der VÖP forderte in einem offenen Brief, der heute in den wichtigsten Tageszeitungen und Fachmedien des Landes erschien, eine Überprüfung des ORF. Im Mittelpunkt steht die klarere Definition des öffentlich-rechtlichen Auftrags sowie ein Public Value Test für das gesamte Programmangebot des ORF.

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Freiwilliger Verzicht auf Unterbrecherwerbung im Kinderprogramm

15.09.2009. Die privaten TV-Sender in Österreich geben in bemerkenswerter Einigkeit ein klares Bekenntnis für den Schutz von Minderjährigen ab und erklären sich freiwillig bereit, in Zukunft auf Unterbrecherwerbung in ihrem Kinderprogramm zu verzichten. Dazu Staatssekretär Dr. Josef Ostermayer: "Maßnahme verdient Dank und Respekt".

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Pirker: Duales System findet nicht statt [mit Audio Download]

18.06.2009. Dr. Horst Pirker, Präsident des Verbands Österreichischer Zeitungen, kritisierte bei der Generalversammlung des VÖZ erneut die österreichische Medienpolitik und die Marktverzerrung durch die Gebührenfinanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. [mit Audio Download]

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Deutschland: ARD und ZDF sollen Sponsoring einschränken

16.03.2009. In Deutschland wird derzeit diskutiert, die Sponsoringmöglichkeiten bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ab dem Jahr 2013 einzuschränken. Demnach ist geplant, ab Sponsoring im Programm von ARD und ZDF werktags ab 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ganz zu verbieten. Grund: Die öffentlich-rechtlichen Sender haben fixe bzw. sogar steigenden Einnahmen aus GEZ-Gebühren, die privaten Sender sind hingegen auf tendenziell rückläufige Werbeeinnahmen angewiesen.

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Teletest 2009: Österreichisches Privat-TV mit höherem Marktanteil als ORF-TV

28.01.2010. Österreichische Privat-TV Sender konnten 2009 ihre Leistungswerte wiederum deutlich steigern: Laut Teletest stieg ihr Marktanteil auf 37,8% (2008: 33,5%). Der Marktanteil der ORF Fernsehsender sank hingegen auf 32,9% (2008: 35,4%). Damit liegt Privat-TV in Österreich mittlerweile klar vor dem ORF. 

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Privatsender fordern: Keine zusätzlichen Werbemöglichkeiten für ORF-Regionalfernsehen!

18.01.2010. Mehrere österreichische Privatsender haben sich heute in Briefen an den für Medien zuständigen Staatssekretär Dr. Josef Ostermayer nachdrücklich gegen die geplante Ausweitung von Werbemöglichkeiten im ORF-Regionalfernsehen ("Bundesland heute") ausgesprochen, die u.a. von den Landeshauptleuten Pröll (NÖ) und Häupl (W) gefordert wurde.

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VÖP: Aufstockung des Privatrundfunkfonds im Gegenzug zur Refundierung der Gebührenbefreiungen

17.11.2009. Wie berichtet haben sich die Koalitionspartner auf eine zusätzliche staatliche Beihilfe für den ORF geeinigt. Der VÖP fordert in diesem Zusammenhang eine Erhöhung des Privatrundfunkfonds in gleichem Ausmaß.

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Parlamentarische Enquete zur Medienvielfalt in Österreich 

18.09.2009. Gestern fand im Parlament eine Enquete zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und zur Medienvielfalt in Österreich statt. Dabei kamen sowohl nationale als auch internationale Experten zu Wort. Lesen Sie hier die Zusammenfassung einiger Experten-Statements.

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Offener Brief an die Bundesregierung: Klarer Auftrag für den ORF!

02.07.2009. In den letzten 35 Jahren hat der ORF Radio- und Fernsehgeschichte geschrieben. Er hat als öffentlich-rechtliche Institution bei Sport-Übertragungen, im Bildungs- und Wissensbereich und im Kulturprogramm im deutschen Sprachraum Maßstäbe gesetzt. Seit der Einführung von privaten Radio- und Fernsehsendern wurde der öffentlich-rechtliche Auftrag nach und nach vernachlässigt und wird heute fast ganz ignoriert.

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Medienförderung: Positiver erster Schritt, in der Höhe jedoch noch nicht ausreichend

22.04.2009. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) begrüßt den gestern von der Bundesregierung angekündigten Medienförderungsfonds grundsätzlich als positiven ersten Schritt. Enttäuscht zeigt man sich jedoch angesichts der Höhe der in Aussicht gestellten Förderung.

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Schweiz: SRG muss unrechtmässig erzielte Sponsoringgelder abliefern

25.02.2009. Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat am 18. Februar 2009 ein sehr interessantes Urteil gesprochen: Die öffentlich-rechtliche "Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft" (SRG) muss unrechtmässig erzielte Sponsoreinnahmen in Höhe von rund 144.000 Euro an den Bund abliefern. Hier einige interessante Aspekte aus dem Urteil.

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