Verband Österreichischer Privatsender

 
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Verband Österreichischer Privatsender - Aktuell
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Einigkeit bei Österreichs Medien: Internationaler Wettbewerb erfordert dringend neue Regulierung

29.04.2015. Bei der heutigen "Rundfunk-Plattform Österreich" des Verbands Österreichischer Privatsender waren sich die Vertreter der österreichischen Medienbranche einig: Es ist "Feuer am Dach"! Die Herausforderungen, die sich aus dem zunehmenden Wettbewerb mit Global Playern der Medienbranche - wie etwa Google, YouTube, Netflix oder Spotify - ergeben, erfordern dringend die Anpassung der gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Dies gilt sowohl für die österreichische als auch die europäische Ebene.

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VwGH bestätigt VÖP-Beschwerde: Zu wenig Kultur und zu viel Unterhaltung im ORF-Fernsehprogramm

15.04.2015. Der ORF hat im Zeitraum Januar 2011 bis August 2011 den Programmauftrag verletzt, weil die Anteile von Unterhaltung, Information, Kultur und Sport im Gesamtprogramm nicht in einem angemessenen Verhältnis zueinander gestanden sind. Dadurch hat der ORF kein differenziertes Gesamtprogramm von Information, Kultur, Unterhaltung und Sport gezeigt. Dies hat der Verwaltungsgerichtshof in seiner heute veröffentlichten Entscheidung rechtskräftig bestätigt.

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VÖP zur Rundfunknovelle: Grundsätzlich positiv, aber nicht weitreichend genug

07.04.2015. Der Verband Österreichischer Privatsender hat sich in seiner Stellungnahme zur Rundfunknovelle positiv gezeigt und die Erleichterungen, die diese für Privatsender mit sich bringt, begrüßt. An einigen Stellen könnte und sollte der Entwurf nach Ansicht des VÖP jedoch noch weiter gehen.

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Grenzen für Mobile-Apps des ORF: Bundesverwaltungsgericht gibt klare Richtung vor

10.03.2015. Das Bundesverwaltungsgericht hat dieser Tage einen bemerkenswerten Bescheid erlassen, der sich auf eine Beschwerde des Verbands Österreichischer Privatsender gegen den ORF aus dem Jahr 2013 bezieht. Hintergrund der Beschwerde waren App-Angebote des ORF zur Nationalratswahl 2013 und zum Ski-Weltcup 2013/2014.

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Radiotest 2. HJ 2014: Privatradiomarkt beweist Stabilität

29.01.2015. Der aktuelle Radiotest zeigt einmal mehr, das Radio das meistgenutzte Medium der Österreicherinnen und Österreicher ist. 4 von 5 Menschen hierzulande drehen jeden Tag ihr Radio auf, und zwar täglich mehr als 3 Stunden! Damit ist Radio im Vergleich zu allen anderen Mediengattungen unangefochten das Massenmedium Nummer 1.

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"Österreich-Spartenkanal" für ORF weder denkbar noch notwendig

21.08.2014. "Warum sollte der ORF einen weiteren TV-Sender - einen ‚Österreich-Spartenkanal' - machen dürfen?", fragt Klaus Schweighofer, Vorstand der Styria Media Group und Vorstandsvorsitzender des Verbands Österreichischer Privatsender angesichts entsprechender Äußerungen des ORF (hier und hier). "Oder zugespitzt gefragt: Gibt es ORF eins und ORF 2 dann nur mehr für ausländische Inhalte?"

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Keine Genehmigung für geplante "ORF-Radiothek" und "Ö3 Live/Visual" denkbar

30.06.2014. Der ORF hat unlängst Angebotskonzepte für die geplanten Projekte "radiothek.orf.at" sowie "Ö3 Live/Visual" veröffentlicht, um sie im nachfolgenden Auftragsvorprüfungsverfahren von der KommAustria genehmigen zu lassen. Beide Angebote sind aus Sicht der Verbands Österreichischer Privatsender (VÖP) jedoch nicht genehmigungsfähig, wie der Verband in seinen heutigen Stellungnahmen (ORF-radiothek und Ö3 Live / Visual) gegenüber dem ORF dargelegt hat.

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radiobroadcaster: Zweiter Ausbildungslehrgang erfolgreich abgeschlossen

20.05.2014. Bereits zum zweiten Mal wurde heuer die radiobroadcaster Ausbildung durchgeführt. Diese umfassende Radiogrundausbildung wurde vom Verein Privatsenderpraxis, der Aus- und Weiterbildungsorganisation der österreichischen Privatsender, entwickelt und 2014 erstmals umgesetzt. Sowohl die Ausbildung selbst als auch die Abschlussprüfung verliefen sehr erfolgreich.

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Neuer VÖP-Vorstand will aktiv Digitalisierung des Mediensektors mitgestalten

16.05.2014. Die Generalversammlung des Verbands der österreichischen Privatsender hat in ihrer Sitzung am 13.5.2014 einen neuen Vorstand gewählt. Klaus Schweighofer, Vorstand der Styria Media Group, wurde als Vorstandsvorsitzender, und Markus Breitenecker, PULS 4 Geschäftsführer, als stellvertretender Vorsitzender des Verbandes einstimmig wiedergewählt.

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Radio-Programmbeschwerde: ORF-Radios können doch nicht einfach machen was sie wollen!

21.02.2014. Geht es nach der Entscheidung der KommAustria in der sogenannten "Radio-Programm-Beschwerde", so darf sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk freuen.

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Premium-Sport: Marktergebnis legt Missbrauch der ORF-Finanzkraft nahe

23.01.2014. Der Streit zwischen PULS4 und dem ORF um die Ausstrahlungsrechte für die Fußball-Champions-League ist Ergebnis der generellen Schieflast zugunsten des ORF, wenn es um die Fernsehberichterstattung von Top-Sportevents in Österreich geht. "Mit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag lässt sich diese Vormachtstellung nicht erklären", kommentiert dies Klaus Schweighofer, Vorstandsvorsitzender des VÖP.

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Österreichischer Radiopreis: Beteiligung übertrifft Erwartungen

10.04.2015. Die Beteiligungsfreude der österreichischen Radiomacher an der erstmaligen Ausrichtung des "Österreichischen Radiopreis" am 1. Juni 2015 kommt einem Paukenschlag zum Auftakt der heißen Phase gleich. Mit Ende der Einreichfrist liegen der Jury 127 Einreichungen in allen neun ausgelobten Kategorien und von nahezu sämtlichen Radioprogrammen des ORF und der privaten Veranstalter vor.

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Österreichischer Radiopreis: Verleihung erstmals am 1. Juni 2015

11.03.2015. Am 1. Juni 2015 werden erstmals herausragende Leistungen der Radiomacher bei privaten und öffentlich-rechtlichen Radiosendern in einer gemeinsamen Galaveranstaltung im Wiener Rathaus ausgezeichnet. Der Österreichischer Radiopreis geht auf eine gemeinsame Initiative des Verbands Österreichischer Privatsender, des ORF und der RTR-GmbH zurück.

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4. UNESCO Weltradiotag / Österreichs Privatradios: Qualität, Vielfalt und Unabhängigkeit als zentrale Erfolgskriterien

11.02.2015. Der 13. Februar 2015 ist der vierte "Weltradiotag" der UNESCO. Der Verband Österreichischer Privatsender nimmt dies zum Anlass, die Relevanz des Mediums Radio herauszustreichen: Radio ist das meistgenutzte Medium in Österreich, unkompliziert und überall verfügbar. Zudem ist Radio das Medium, dem die Österreicherinnen und Österreicher das größte Vertrauen entgegen bringen.

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privatsender HEURIGER 2014: Privatsender treten für nationalen Schulterschluss der österreichischen Medien ein

01.10.2014. An die 200 Gäste folgten der Einladung zum gestrigen "privatsender HEURIGEN 2014". Die beiden Vorsitzenden des Verbands Österreichischer Privatsender, Klaus Schweighofer und Markus Breitenecker, stellten in ihren Begrüßungsworten nicht nur die Erfolge der heimischen Privatsender dar, sondern zeigten auch die aktuellen Herausforderungen für die Radio- und die TV-Branche auf.

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Radiotest 1. HJ 2014: Noch mehr Privatradiohörer

24.07.2014. Der aktuelle Radiotest weist für die Gattung Radio ebenso hohe wie stabile Werte aus: Rund 81% der Österreicher hören täglich Radio - und das mehr als 3 Stunden (191 Minuten). Damit ist Radio im Vergleich zu allen anderen Mediengattungen unangefochten das Massenmedium Nummer 1.

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Neue Werbesteuer in Ungarn: Schädlich für Medienwirtschaft und gefährlich für Demokratie

12.06.2014. Der Verband Österreichischer Privatsender kritisiert die gestern beschlossene Einführung einer Werbeabgabe im Nachbarland Ungarn scharf. Diese gefährde nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch die wirtschaftliche Grundlage der Medienunternehmen, was wiederum der Demokratie in Gefahr bringe.

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Unabhängigkeit der Mitglieder des Public Value Beirats absolut unverzichtbar

20.05.2014. Als problematisch beurteilt der Verband Österreichischer Privatsender die kolportierten Wünsche der SPÖ, den Kommunikationswissenschafter Fritz Hausjell in den Public Value Beirat der KommAustria zu berufen. Die Mitglieder dieses Beirats sind per Verordnung zur Objektivität verpflichtet. Angesichts der Tatsache, dass Hausjell bereits mehrere Studien im Auftrag des ORF durchgeführt hat, erscheint diese Glaubwürdigkeit jedoch zumindest fragwürdig.

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Auftragsreform für ORF-Radios: Wenn, dann bitte gleich richtig!

29.04.2014. Die Kultursprecher von SPÖ und ÖVP – Elisabeth Hakel und Maria Fekter – sind sich offenbar einig, dass die ORF-Radios künftig mehr österreichische Musik spielen sollen – von einem Anteil in der Höhe von 30 bis 40% war am Wochenende die Rede. „Das greift aber zu kurz“ kommentiert Klaus Schweighofer, Vorstandsvorsitzender des VÖP und Vorstand der Styria Media Group, den kulturpolitischen Vorstoß seitens der Koalitionspartner. „Denn der öffentlich-rechtliche Auftrag des ORF in Bezug auf die Gestaltung seiner Hörfunkprogramme ist in Wahrheit nicht existent“.

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Radiotest 2. HJ 2013: Privatradio wächst und wächst

30.01.2014. Der aktuelle Radiotest zeigt, dass Österreichs Privatradios die positive Marktanteils- und Reichweitenentwicklung auch 2013 fortsetzen konnten. Pro Tag hören 2,1 Millionen Österreicher/innen zumindest einen Privatradiosender, von den 14-49jährigen nutzen sogar fast 38% täglich Privatradio.

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Offener Brief des VÖP an Österreichs Politik sowie an die Stiftungsräte des ORF

18.12.2013. In einem Offenen Brief wendet sich der Verband Österreichischer Privatsender an Österreichs Politik sowie die ORF-Stiftungsräte. Darin zeigt er auf, dass weitere staatliche Zuschüsse an den ORF (oft als "Gebührenrefundierung" tituliert) angesichts des Kaufs teurer Sportrechte nicht gerechtfertigt sind.

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