Für Medienvielfalt und Qualität

Eine pluralistische Medienlandschaft und hochqualitativer Journalismus sind unverzichtbare Voraussetzungen für eine funktionierende Demokratie. Hierfür setzen wir uns mit Leidenschaft ein.

Für Wettbewerb und Chancengleichheit

Die Medienbranche braucht faire Wettbewerbsbedingungen – zwischen privaten und öffentlich-rechtlichen Medien ebenso wie gegenüber internationalen Giganten. Für diese kämpfen wir.

Für Zukunftsorientierung und Innovation

Die Rundfunkbranche befindet sich in einem weitreichenden Strukturwandel. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv und erarbeiten gemeinsam innovative Lösungen für die Zukunft.

Verband Österreichischer Privatsender – Aktuelles

UrhR-Reform: Offener Brief an österreichische MEPs

02.07.2018. Aufgrund der anstehenden Abstimmung zur Urheberrechtsreform im Europäischen Parlament hat der VÖP in einem Offene Brief eindringlich an die österreichischen Abgeordneten appelliert, die österreichische Medienwirtschaft zu beschützen.

mehr lesen

Datenschutz: Digitalwirtschaft formiert sich

24.05.2018. Österreichs Digitalwirtschaft formiert sich und appelliert an die Politik, während der EU-Ratspräsidentschaft die richtigen Weichen für den Digitalstandort zu stellen. Die EU-DSGVO garantiert bereits starken Datenschutz.

mehr lesen

Radiotest: Radio weiterhin am meisten genutzt

25.01.2018. Der aktuelle Radiotest zeigt erneut, dass Radio weiterhin am längsten genutzt wird. Pro Tag hört jede/r Österreicher rund drei Stunden Radio. Insgesamt erreicht Radio täglich fast 6 Millionen Menschen in Österreich.

mehr lesen

SatKab: Offener Brief – Urheberrechte schützen!

07.12.2017. Am 21.11.2017 hat das JURI-Komitee des Parlaments einen wichtigen Schritt unternommen, um die für die österreichische Filmwirtschaft und die privaten österreichischen Medienunternehmen so wichtige territoriale Exklusivität zu schützen.

mehr lesen

AVMD-RL Art. 13: Warnung europäischer Sender

12.10.2017. Privatsender aus mehreren EU-Ländern haben vor einer Reduktion lokaler Inhalte und vor Stellenabbau gewarnt, wenn die Vorschläge der EU-Kommission für grenzüberschreitende Abgaben für lineare Dienste umgesetzt werden.

mehr lesen