Radiotest: Erstmals 2 Millionen Privatradio-Hörer täglich
02.02.2012. Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher hören Privatradio. Erstmals wurde die Schwelle von 2 Millionen überschritten. Das bedeutet: Mittlerweile drehen jeden Tag 2 Millionen Österreicher ein Privatradio auf. Und sie hören auch immer länger: Der Marktanteil der Privatradios ist gestiegen und der Abstand zum Marktführer hat sich weiter verringert.
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VÖP kritisiert Genehmigung zusätzlicher ORF-Finanzmittel scharf und fordert eine Beschränkung seiner Vermarktungsmöglichkeiten [Grafik]
02.12.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) übt scharfe Kritik an der gestrigen Entscheidung der Koalition, künftig auch jene Haushalte mit ORF-Gebühren zu belasten, die den ORF mangels technischer Endgeräte gar nicht empfangen können. "Erneut lässt die Politik dem ORF ein Körberlgeld in Millionenhöhe zukommen!", protestiert Klaus Schweighofer, Vorstand der Styria Media Group und Vorstandsvorsitzender des VÖP.
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Keine Gebührenerhöhung ohne Werbebeschränkungen - ORF-Widerstand gegen Sparvorgaben ungeheuerlich
11.11.2011. Erst im vergangenen Jahr hat die Politik dem ORF zeitlich befristet zusätzliche Mittel aus dem Staatshaushalt in Höhe von 160 Millionen Euro genehmigt. Diese weitere Subvention war verbunden mit klaren Sparvorgaben. Mit großer Überraschung nimmt der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) daher zur Kenntnis, dass sich der ORF derzeit intensiv dafür einsetzt, dass diese völlig gerechtfertigten Sparvorgaben gelockert oder gar aufgehoben werden sollen. In einer Zeit, in der in der ganzen EU über drastische Einsparungen gesprochen wird, scheint der ORF den Spargedanken abschaffen zu wollen.
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Privatsender-Heuriger 2011: Fast 200 Gäste feierten mit
11.10.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender lud zum Privatsender-Heurigen, und fast 200 Gäste aus dem In- und Ausland folgten der Einladung. In ihren Begrüßungsworten wiesen die beiden VÖP-Vorstandsvorsitzenden Klaus Schweighofer (Styria Media Group) und Markus Breitenecker (PULS 4) auf die Erfolge hin, die die Privatsender in den letzten Jahren erreicht haben.
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Privatsender bringen umfangreiche Beschwerde wegen ORF-Programm ein
30.09.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender hat eine Beschwerde bei der KommAustria eingereicht, weil er der Meinung ist, dass die vom Gesetz geforderte Ausgewogenheit des ORF TV-Programms, bestehend aus Information, Kultur, Unterhaltung und Sport, nicht gegeben ist und der ORF nicht - wie vom Gesetzgeber gefordert - auf die Unverwechselbarkeit zu den kommerziellen Sendern achtet.
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Kein Verständnis für medienpolitischen Amoklauf von ORF-Generaldirektor Wrabetz
13.09.2011. Berichten der APA zufolge hat der ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz im heutigen Publikumsrat mit harschen Worten gegen den Vorschlag des Ge-bührensplitting Position bezogen. Seiner Meinung nach würden weitere Fördergelder, die an Privatsender wie ATV, PULS4 oder Servus TV gezahlt würden, lediglich die "Reichen" reicher machen oder ausländischen Finanzinvestoren zugutekommen. Zudem wäre eine hohe Zuseherquote ein Kriterium des öffentlich-rechtlichen Auftrags.Der Verband Österreichischer Privatsender möchte in diesem Zusammenhang zwei Fakten, die sich offenbar der Kenntnis des ORF-Generaldirektors entziehen, sehr klar stellen.
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Den ORF aus der Geiselhaft der Quote befreien
26.08.2011. Die werbebedingte Quotenorientierung ist wie eine Fessel an dessen Bein. Der ORF kann mit seinem Schielen auf die Zuseherzahlen seinen Programmauftrag nur unzureichend wahrnehmen. Ein Gastkommentar von Corinna Drumm in der Tageszeitung "Die Presse".
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Wrabetz-Bewerbung: Eklatantes Missverständnis der Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
01.08.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) kritisiert die Eckpunkte der Wiederbewerbung des amtierenden ORF-Generaldirektors Dr. Alexander Wrabetz scharf: Dass der ORF auf weitere Einsparungen verzichten soll und gleichzeitig von allen Seiten - vom Staat, von den Gebührenzahlern und vom Mitbewerb - mehr Geld erhalten soll, ist aus Sicht des VÖP völlig inakzeptabel. Ein derartiger Kurs wäre eine klare Bankrotterklärung des ORF-Managements!
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OFFENER BRIEF an ORF Stiftungsrat wegen ORF Sport Plus
18.04.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender hat sich in einem Offenen Brief betreffend den Sport-Spartenkanal ORF Sport Plus an den Stiftungsrat gewandt. Der VÖP kritisiert vor allem die Ausstrahlung von Premium-Sport auf ORF Sport Plus sowie die kommerzielle Finanzierungsstruktur des Senders.
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Anstieg der ORF-Gebühreneinnahmen um 14% innerhalb von 2,5 Jahren
17.11.2011. Erst letztes Jahr wurden dem ORF zusätzliche Subventionen bewilligt (je 50 Millionen Euro für 2010 und 2011, je 30 Millionen Euro für 2012 und 2013). Dadurch erhöhten sich 2010 die Erlöse des ORF aus Programmentgelten um 10%. Nun sollen die Gebühren ab 2012 nochmals um 7% erhöht werden. Innerhalb von zweieinhalb Jahren entspricht dies also einer Steigerung der Erlöse aus Programmentgelten um mehr als 14%! All diese Erhöhungen gehen direkt zu Lasten der Gebühren- bzw. Steuerzahler. Zudem gefährden sie den ohnehin verzerrten Wettbewerb am Rundfunkmarkt.
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Traditionelles TV bleibt dominant
18.10.2011. Die Mehrheit der Zuseher wird auch in Zukunft überwiegend lineares TV nutzen, trotz hoher Zuwachsraten für alternative Empfangsgeräte wie PC, Handy oder Tablets, wie die Beratungsfirma Booz & Company im Rahmen einer Studie erhob. Diese gehen nicht zu Lasten der herkömmlichen Fernsehnutzung, sondern ergänzen diese zusätzlich.
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VÖP weist ORF-Vorwürfe zurück
03.10.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender weist die Vorwürfe des ORF in Bezug auf die am Freitag eingebrachte KommAustria-Beschwerde zurück. Der VÖP hält fest, dass er - entgegen den Aussagen des ORF - alleine die Interessen der österreichischen Privatsender vertritt.
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ORF-Forderung nach Ausweitung der Werbezeit ist ein Frontalangriff auf die Privatsender
26.09.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender stellt sich entschieden gegen die Forderung der "ORF-Enterprise", wonach die tägliche Werbezeit im ORF-TV ausgeweitet werden soll. Jede zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit ist undenkbar. Vielmehr müssen Werbemöglichkeiten des ORF klar eingeschränkt werden.
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VÖP unterstützt Vorschlag für Gebührensplitting, Hauptziel muss jedoch werbefreier ORF sein
06.09.2011. ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf wurde zuletzt in der Tageszeitung "Die Presse" mit einem Vorschlag zitiert, wonach Rundfunkgebühren künftig pro Haushalt eingehoben und anschließend leistungsbezogen - also abhängig von den gesendeten Inhalten - ausgeschüttet werden sollen. Zudem sollten die Mittel nicht mehr nur an den ORF, sondern an alle Sender fließen. Der Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) unterstützt diesen Vorschlag, wenngleich das Hauptziel ein werbefreier ORF sein muss.
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OFFENER BRIEF an ORF Stiftungsrat: Generaldirektorwahl
04.08.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender hat sich in einem Offenen Brief an den ORF-Stiftungsrat gewandt und dabei insbesondere gefordert, bei der Ernennung des Generaldirektors sicherzustellen, dass die inakzeptablen Vorschläge im Bewerbungskonzept von Dr. Wrabetz nicht umgesetzt werden.
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VÖP bringt Beschwerde wegen ORF SPORT PLUS bei KommAustria ein
03.06.2011. Der Verband Österreichischer Privatsender hat eine Beschwerde gegen ORF SPORT PLUS bei der KommAustria eingebracht. Grund ist die Ausstrahlung von Sportbewerben auf ORF SPORT PLUS, die nach den Bestimmungen des ORF-G nicht im Sport-Spartenprogramm des ORF ausgestrahlt werden dürfen.
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